Löbtauer Runde

Die Löbtauer Runde ist eine Interessengemeinschaft von interessierten Löbtauer Bürgerinnen und Bürger, sozialen Einrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten, öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen, Gewerbetreibenden, Einrichtungen der Stadtverwaltung, Vertreterinnen und Vertretern politischer Parteien, die sich mehrmals im Jahr zu Beratungen in den unterschiedlichen Einrichtungen der Mitglieder treffen. Ziel dieser Beratungen ist vor allem das Kennenlernen anderer Einrichtungen, die in Löbtau entsprechend ihrem Selbstverständnis aktiv sind, der Austausch von Informationen zu Veranstaltungen im Stadtteil, das wechselseitige Unterstützen von Aktionen, die einzelne Mitglieder der Löbtauer Runde planen und durchführen und das Anstellen von Überlegungen zur Verbesserung der Lebensqualität der Löbtauer Bürger.

Die Sprecherinnen der Löbtauer Runde: Victoria Portee und Angela Bösche
Die Sprecherinnen der Löbtauer Runde: Victoria Portee und Angela Bösche

Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich an diesem Austausch zu beteiligen.

Ins Leben gerufen wurde diese Initiative durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erwerbslosentreff »Emil« der Stadtmission Dresden e.V. im Sommer des Jahres 2007. Die erste Beratung fand im Januar 2008 statt.
Die gemeinsame Arbeit hat in der Vergangenheit zu Synergien und gemeinsamen Aktivitäten Löbtauer Einrichtungen geführt, die fortgesetzt werden und eine immer breitere Basis finden soll.

Treffen

Die Löbtauer Runde kommt sechs Mal im Jahr in den ungeraden Monaten zusammen, stets im Wechsel an einem Dienstag und Mittwoch um 18:30 Uhr in einer Einrichtung in Löbtau, gelegentlich auch in Cotta oder Gorbitz.

Aufgrund der aktuellen Lage können die Treffen leider nicht stattfinden. Statt der Präsenzveranstaltungen versuchen wir alle Akteure der Löbtauer Runde zu unterstützen und auf den aktuellen Stand über E-Mail-Austausch zu bringen.

Sie können sich bei Interesse jederzeit bei uns über sprecher(at)loebtau.org melden.

Sächsische Zeitung, 29. Januar 2018
Sächsische Zeitung, 29. Januar 2018